CEMETARY – unterschreiben bei Atomic Fire Records; neues Album »Come To Ruin« fĂŒr 2023 geplant + streng limitiertes T-Shirt vorbestellbar!

Foto: Manuel Teichert

Atomic Fire Records sind stolz, heute bekanntgeben zu können, dass sie eine der spannendsten Bands der 90er Jahre, die gekonnt mit Gothic- und Doom-EinflĂŒssen angereicherten Death Metal spielt, fĂŒr sich gewinnen konnte, denn keine Geringeren als die schwedischen Kultmetaller von CEMETARY haben einen Plattenvertrag mit dem Label geschlossen. Und dass Legenden definitiv niemals sterben, beweist allein die RĂŒckkehr von GrĂŒndungsmitglied und Bandkopf Mathias Lodmalm.

„Nach einigen Jahrzehnten abseits der BildflĂ€che sind CEMETARY endlich zuhause, bei Atomic Fire Records, angekommen. Was auch immer geschah, bin ich doch immer meinen eigenen Weg gegangen und habe die Dinge angepackt, wie es mir am besten gepasst hat. Vor rund zehn Jahren habe ich damit begonnen, etwas zu schaffen, was sich letztendlich zu unserem kommenden Album »Come To Ruin« herauskristallisiert hat. Des Weiteren war mir die Zusammenarbeit mit einem Label frĂŒher eigentlich eher zuwider, doch als ich das Rumoren aus Donzdorf vernahm, wurde ich direkt angelockt, und was ich dort vorfand, war das beste Team der heutigen Metal-Welt.

Endlich mit Leuten arbeiten zu können, die mit ebenso viel Begeisterung wie ich selbst an die Sache herangehen, ist wirklich klasse. DafĂŒr bin ich auf Ewig dankbar. Doch zuerst werden wir gemeinsam ein paar unserer alten Platten neues Leben einhauchen, ergĂ€nzt von Produkten höchstmöglicher QualitĂ€t. Anschließend werden wir nicht nur eine, sondern sogar zwei neue Alben prĂ€sentieren, die die Apokalypse mit einer Wildheit einleiten, die man von uns als Band bislang noch nicht zu hören bekommen hat. Dies war alles von langer Hand geplant, denn gut Ding will eben Weile haben. Danke an alle, die geduldig gewartet und CEMETARY sowie unsere Musik mit am Leben gehalten haben,“ schwĂ€rmt Lodmalm.

AtomicFireRecords-MitgrĂŒnder/-A&R Markus Wosgien fĂŒhrt fort: „CEMETARY begegneten mir erstmalig 1993 mit ihrem Zweitwerk »Godless Beauty« und fĂŒhrten mich mit ebenjenem in eine andere Welt. Ähnlich war es mir im vorherigen Jahr bereits mit TIAMAT (»Clouds«) und PARADISE LOST (»Shades Of God«) ergangen. Doch CEMETARY klangen einfach anders, weitaus intensiver und kantiger. Songs wie ‚And Julie Is No More‘ oder ‚By My Own Hand‘ setzten sich direkt derart fest in meinen Kopf, dass ich sie auch drei Jahrzehnte spĂ€ter noch bis auf die letzte Sekunde auswendig kenne.

Vor einigen Monaten war es schließlich LAKE-OF-TEARS-Mastermind Daniel Brennare, der mich Mathias Lodmalm vorstellte, was direkt in einem ausfĂŒhrlichen Austausch ĂŒber Vergangenheit und Zukunft mĂŒndete. Ich freue mich daher wirklich sehr, dass wir unsere Zusammenarbeit mit geschmackvollen Neuauflagen ihrer 90er-Alben starten können. Zuerst »An Evil Shade Of Grey«, gefolgt von meinem persönlichen Liebling, »Godless Beauty«, warten diese mit Einzelinterviews sowie neuem Design auf. Mathias befindet sich derzeit in der Fertigstellungsphase einer brandneuen CEMETARY-Scheibe, deren Demos uns gedanklich direkt zurĂŒck zu den Wurzeln der Truppe transportierten, tragen sie doch die DNA jener beiden Kultplatten in sich.“

Die ĂŒber 20-jĂ€hrige Ruhe rund um CEMETARY wird heute nicht nur in Form angefĂŒhrter Neuigkeiten, sondern zudem mit neuem Merchandise gebrochen: Die Wiederauferstehung der Band wird nĂ€mlich direkt mit der Veröffentlichung eines exklusiven T-Shirts, fĂŒr dessen Gestaltung Lodmalm selbst verantwortlich zeichnet, gefeiert. Dieses wartet mit dem CEMETARY-Logo auf und ist obendrein streng auf 34 StĂŒck, sprich: eines pro Jahr ihres Bestehens, limitiert. Vorbestellt werden kann das neue T-Shirt ab sofort hier:  https://vvk.link/2joefar

In  BorĂ„s ansĂ€ssig, konnten Mathias Lodmalm und seine Bandkollegen 1992 mit der Veröffentlichung ihres DebĂŒtalbums namens »An Evil Shade Of Grey« direkt fĂŒr Aufsehen sorgen. Diesem schlossen sich das Meisterwerk »Godless Beauty« (1993) sowie »Black Vanity« (1994) an. CEMETARY drĂŒckten der Extreme-Metal-Szene fortan unentwegt ihren Stempel auf, was in zwei weiteren Studioalben (»Sundown« (1996) und »Last Confessions« (1997)) sowie Auftritten in ganz Europa resultierte.

Nachdem die Kombo sich 1997 auflöste, enthĂŒllte Lodmalm 2005 mit »Phantasma« seinen persönlichen Abgesang. Dennoch blieb er im Untergrund aktiv, um unter dem Namen CEMETARY 1213 zurĂŒckzukehren und ein Sci-Fi-Konzept-Album namens »The Beast Divine« zu erschaffen, das ihn im Vergleich zu seinen vorangegangenen Werken von einer viel kĂ€lteren und hartkantigeren Seite zeigte.