Als sich diese in beinahe allen Metal-Kreisen weltberĂŒhmte Institution im Jahr 1990 zusammentat, ahnte noch keiner der Beteiligten etwas vom spĂ€ter einhergehenden Mega-Erfolg. AnfĂ€nglich zollten AMORPHIS dem damaligen Death Metal-Boom gekonnt Tribut. Bereits das zweite Album, die grandiose Pioniertat „Tales From The Thousand Lakes” aus 1994 sowie der nicht minder begeisternde, 1996er Nachfolger „Elegy“ gelten gemeinhin als die wichtigsten Referenzwerke dieser elitĂ€ren Spitzenkönner, wobei eine gehörige Weiterentwicklung im anspruchsvollen Klangkosmos der außergewöhnlich vielseitigen Formation geleistet wurde. Die finnischen Überflieger zelebrierten auch nachfolgend ihre fantastische, immens atmosphĂ€rische Klangfusion aus betont schöngeistigem Death Metal, ĂŒbermĂ€chtigen Doom-Anleihen und traumhaft schönen Melancholiker-Melodien tiefnordischer PrĂ€gung. Mit dem Einstand von SĂ€nger Tomi Joutsen eröffneten AMORPHIS auf dem 2006er Meisterwerk „Eclipse“ eine neue Ära, die sich bis hin zu ihrem noch aktuellen Meisterwerk „Queen Of Time“ erstreckt. Ja, ĂŒber die Jahre lieferten AMORPHIS ein Album-Glanzlicht nach dem anderen – oft von vielen Seiten kopiert, doch eben nie erreicht. Seit dem 2018er Geniestreich hoffen die Fans innig auf ein weiteres Studioalbum – welches die Finnen unter dem Titel „Halo“ im Februar 2022 veröffentlichen werden!

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